Fahrtbier.de

Vorsicht – Fahrzeug schenkt aus!

2. Oktober 2014
nach Uwe
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Arctic Camper! Uwe im Mini-Camper auf den Lofoten

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Wer hätte das gedacht. Webmaster Uwe, bekennder Klimaasylant und Inäquatornäheüberwinterer macht seinen nächsten Urlaubstrip auf die Lofoten. Nordlicht-Reisen sind total angesagt. Die norwegische Arktis ruft und will natürlich per Camper erkundet werden. Der alte Todesstern bleibt verschont – stattdessen wird ein Campingmobil in Ramberg gemietet. Und da Uwes Portemonaie bekanntlich mini ist, wird auch der Camper ein Mini-Camper – und zwar ein Arctic Camper. Das Angebot reicht von Easy Camper (passt zu Uwes Einkommen) bis zum autarken Allrad Camper (passt zu Uwes Ansprüchen). Später mehr – Uwe muss los und literweise Schnapps warme Unterhosen kaufen.

12. Mai 2013
nach Jens
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Father was in a rolling home

Vatertage auf dem Lande? Was kann es schöneres geben! Wohnmobil vor die Tore gestellt, Kühlschrank aufgefüllt und den Tankstellengrill angeschmissen. Wow, drei Tage durchgehend schrauben und dazu ein leckeres Fahrtbier. Abends dann schön wat futtern und danach zum Einschlafen einen themenbezogenen Film. Großartig!

Nachdem ich den Unterboden, die Innenkotflügel und die Schweller und Ecken geschweißt und gespachtelt hatte, sowie diverse Kleinigkeiten wie Tanks und Kotflügel schon seit dem letzten Beitrag bearbeitet habe, konnten die Vatertage fürs Schleifen und Motortuning genutzt werden.           Die Karosserie ist jetzt eigentlich bis zu den Fahrersitzen fertig und braucht nur noch ein bisschen Farbe. Immer wieder die geschweissten Stellen mit Spachtel glätten, schleifen und wieder glätten, Scheiss Arbeit. Aber Gott sei Dank kam ein Alien vorbei und half, wo er nur konnte. Udo legte derweil kräftig mit dem Aufbau seines, bei der Hellboy-Abholaktion mitgebrachtem, Dachzeltes los. Zack , war das Ding schon auf´m Bus montiert. Danach gab es für Ihn nur noch seinen Alfa.

 

Manni war auch noch kurz da, um mit nem Kollegen seine beiden Volvos fürs Treffen am Wochenende vorzubereiten. Ich hoffe, Ihr hattet dort so viel Spaß, wie wir vor der Halle. Als es sich dann endlich ausgeschliffen hatte, habe ich noch den Motor ein bisschen komplettiert, und auch die beiden, vom Vorbesitzer noch extra nachgereichten Teilchen verbaut. Hier noch mal einen lieben Dank für den Propeller und den Bremsflüssigkeitsbehälter. Top. Eigentlich müssten wir den alten Bus demnächst mal starten und schauen was passiert.

Udo hat extrem viel geschafft und ich freue mich schon auf seine Bilder.

5. März 2013
nach Udo
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Es geht voran!

Das erste überarbeitete Teil wurde montiert, allerdings ist es in der Halle so dermaßen kalt, dass Blecharbeiten keinen Spaß machen (Schweißarbeiten fast fertig, aber noch nicht ganz). Ich hab mich dann doch lieber in meinen beheizten Keller zurückgezogen und den Kicker meines Sohnes kurzerhand zur Werkbank umfunktioniert um einige Fahrwerksteile neu zu lackieren.

Eigentlich wollte ich nur mal kurz die Kolben ausbauen um mir die Ringe anzugucken, aber dann hatte ich gleich die erste Laufbuchse in der Hand. So’n Mist, hätte ich doch lieber erst im Buch gelesen, dass man die Dinger sichern muss. Aber egal, so kann ich besser noch den ekeliegen „Wasser-Oel-Schmodder“ weg machen.

Der zweite Zylinder hat wohl mal Besuch gehabt, Ist jetzt jedenfalls ’nen original Schmiedekolben. Muss aber kohletechnisch so bleiben, ich werde nur das Pleulauge tauschen, da es ein wenig Spiel hat. An den Laufflächen sieht der Kolben noch ganz gut aus.

3. Februar 2013
nach Jens
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Plastic Bertrand

Nun, es war ne Zeit lang echt scheisse kalt. Und es gibt ja noch ein Leben nach Hellboy. Also hier die Updates. Tatsächlich angefangen zu schweissen, oder so Ähnlich. Die Kiste soll halt laufen und keinen Schönheitspreis gewinnen. Beim Vorbereiten kamen mal wieder neue französische Alltagsutensilien zum Vorschein. Bertrand hat beim Spachteln leider irgendwie die Plastikfolien-Verpackung seines Camemberts in die linke hintere Ecke eingebaut und musste dann den Fehler mit Styropor beheben. Die ersten 10 Francs wurden im Schweller entdeckt und müssen ab sofort unangetastet, als Glücksbringer auf dem Armaturenbrett liegen bleiben.

The fab Fabi macht sich nicht nur an der Blechschere gut, sondern kam auch auf die glorreiche Idee, Schablonen anzufertigen, zur Benutzung auf beiden Seiten des Wagens. Ich werde Ihm als gelernten Bootsbauer erst nach den Metallarbeiten verraten, dass Hellboy nicht schwimmen kann, und die Schiffschraube  der Ventilator für den Kühler ist. Bei den Polyestermassen kann man sich schon mal vertuen.

Des weiteren waren wir natürlich wieder in Bremen um „Kleinigkeiten“ zu besorgen. Udo bekam schon auf dem Parkplatz zwei Türen und anderes Alfagezeug geliefert, so dass wir demnächst einen Tag der offenen Türen in der Fahrtbiergarage machen müssen, um noch an unsere Projekte zu gelangen. Manni konnte el-Lueko gerade noch davon abhalten einen Renault TX 30 V6 mit H-Kennzeichen zu kaufen und so musste das gesparte Geld in Fahrtbier angelegt werden. Jedenfalls befanden sich heute morgen: ein Spiegel, Reparaturbuch, eine Warnblinkanlage und ein an/aus Schalter in Hellboys Jutebeutel.